26.8. Geishas in Higashiyama

Nach unserem Frühstück in unserem XXS Apartment fahren wir in das östliche Kyoto, nach Gion und Higashiyama. Wir laufen durch die schmalen Gassen, nachdem wir die Brücke über den Kamogawa Fluss überquert haben. Strommasten und Stromleitungen durchziehen alle Straßen. Sie sind in Japan alle wegen der Erdbeben oberirdisch verlegt.

 

 

Schon sehen wir die ersten Geishas oder Maikos vor uns laufen, aber wahrscheinlich sind das nur Japanerinnen, die sich für einen Tag einen Kimono ausgeliehen haben und stilvoll durch Gion und Higashiyama schlendern. Wir werden im Laufe des Tages noch sehr vielen begegnen.

 

 

Das Klappern ihrer Holzsandalen ist für uns der Sound von Kyoto.

 

 

Wir besichtigen Tempel, Schreine und Pagoden und sind ganz begeistert von den kleinen Gassen mit vielen kleinen Geschäften mit für uns ungewöhnlichem Angebot.

 

 

Überall gibt es Softeis aus grünem Tee, kalten grünen Tee in Flaschen, Bisquitrolle mit grünem Tee, eingelegtes, fermentiertes Gemüse, Gurken am Stil und Souveniers aller Art. Heute ist viel los in den Strassen, denn es ist Samstag. Viele laufen in den Leih-Kimonos herum und müssen sich natürlich immer wieder fotografieren.

 

 

An kleinen Schreinen kann man beten und seine Wünsche auf Holztafeln, Zettelchen oder auf Stoffbällchen hinterlassen, die man vor Ort kaufen und dann beschriften kann.

 

 

Natürlich gibt es hier auch einige Schreine und Tempel zu besichtigen.

 

 

Zurück auf der westlichen Seite des Flusses schlendern wir durch die berühmte Restaurantgasse, die zur Flußseite alle Terrassen auf Stelzen haben. Hier finden wir dann auch eins, das Kobe-Beef anbietet.

 

(Grüße an Uwe)
Dann gehen wir noch durch die Nishiki-Strasse, hier befindet sich der grosse Lebenmittelmarkt von Kyoto. Gemüselädchen reiht sich an Fischstand, kleinem Restaurant und vielfältigen anderen Angeboten. Mit platten Füssen in unserer Unterkunft angekommen ruhen wir uns aus, bevor wir in der Nähe wieder ein kleines einfaches Restaurant aussuchen. Hier gibt es diesmal japanische Pfannkuchen und auf einem großen Teppan-Yaki Grill gebratene Nudeln.

 

 

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Christina Ocker

    Liehe Sabine, lieber Martin, das macht Spass, eure Reiseerlebnisse zu teilen. Schöne Fotos.
    Möge euch die Neugier und das Reiseglück immer begleiten.
    liebe Grüße Christina

  2. Christel

    Die kleinen Mädels sagen immer✌ peacie wenn man fotografiert!

  3. Uwe

    Schön an eurer Reise Teilnehmen zu können…
    Japan ist mir recht unbekannt.

    Freue mich auf viele weitere Eindrücke und Bilder.

    Vor allem wenn man Persönlich angesprochen wird.

    Lustig..

    Das alles vom anderen Ende der Welt

    Euch noch vieeeel vergnügen auf der Reise um die Welt…

  4. Jens Steinbrück

    Hallo Martin, interessante Verlegeart in Kyotos Straßen. Ob die in der “JIN 0100-443” beschrieben ist? (komme nicht raus aus meiner Haut :-)) Herzliche Grüße von mir, Jens

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